LUNGE stellt vor: HOKA Arahi 9
Bewährte Stabilität, optimierte Passform
Mit dem HOKA Arahi 9 ist die neueste Generation des beliebten Stabilschuhs bei uns eingetroffen. Er löst den Arahi 8 ab – allerdings ohne das erfolgreiche Grundkonzept zu verändern.
Wer bereits im Arahi 8 gelaufen ist, kann beruhigt sein: Das Laufgefühl bleibt weitgehend erhalten.
Neues Obermaterial, bewährte Zwischensohle
HOKA hat beim Arahi 9 die komplette Zwischensohle des Vorgängers übernommen. Änderungen gibt es ausschließlich am Obermaterial, das den Fuß noch angenehmer umschließt und die Passform weiter verbessert. Der Charakter des Schuhs bleibt damit unverändert: ein komfortabler und zuverlässiger Begleiter für den Trainingsalltag.
Der stabile Daily Trainer von HOKA
Innerhalb des HOKA-Sortiments ist der Arahi 9 der klassische Daily-Trainer mit Stabilitätsfokus. Er richtet sich an Läuferinnen und Läufer, die sich etwas mehr Führung wünschen, ohne auf ein natürliches und harmonisches Laufgefühl verzichten zu müssen.
H-Frame statt klassischer Pronationsstütze
Der entscheidende Unterschied zu vielen klassischen Stabilschuhen liegt in der Konstruktion der Zwischensohle. Der Arahi 9 arbeitet – genau wie der größere HOKA Gaviota 6 – mit dem sogenannten H-Frame.
Dabei handelt es sich nicht um eine harte Stütze auf der Innenseite des Schuhs. Stattdessen umschließt der H-Frame die Zwischensohle und verbindet beide Schuhseiten miteinander. Dadurch wird der gesamte Schuh stabilisiert und gleichzeitig die Verwindung (Torsion) kontrolliert. Das Ergebnis ist eine Führung, die deutlich gleichmäßiger wirkt als bei klassischen Medialstützen. Der Schuh lenkt den Fuß sanft durch die Abrollbewegung, ohne ihn spürbar nach außen oder innen zu drücken.
Eigentlich ein neutraler Laufschuh?
Aus technischer Sicht könnte man den Arahi 9 sogar als neutralen Laufschuh mit hoher Eigenstabilität bezeichnen. Die Stabilität entsteht nicht durch eine einseitige Korrektur, sondern durch die Konstruktion des gesamten Schuhs. Davon profitieren nicht nur Läuferinnen und Läufer mit leichter bis mittlerer Überpronation. Auch viele Neutralläufer schätzen das ruhige und sichere Laufgefühl, insbesondere auf längeren Strecken oder gegen Ende eines Trainings, wenn die Lauftechnik nachlässt.
Arahi 9 oder Gaviota 6?
Eine häufige Frage in der Beratung lautet: Worin unterscheiden sich Arahi 9 und Gaviota 6? Beide Modelle setzen auf dieselbe H-Frame-Technologie und verfolgen damit das gleiche Stabilitätskonzept. Der Unterschied liegt vor allem in der Abstimmung.
Der Arahi 9 fühlt sich etwas dynamischer und flexibler an und eignet sich hervorragend als vielseitiger Trainingsschuh für den täglichen Einsatz.
Der Gaviota 6 ist insgesamt etwas steifer und vermittelt noch mehr Stabilität. Dadurch spricht er insbesondere schwerere Läuferinnen und Läufer oder Menschen mit einem höheren Stabilitätsbedarf an.
Für wen eignet sich der Arahi 9?
Der Arahi 9 ist eine ausgezeichnete Wahl für:
- tägliche Trainingsläufe
- längere Dauerläufe
- Läuferinnen und Läufer mit leichter bis mittlerer Überpronation
- Neutralläufer, die sich etwas mehr Führung wünschen
- alle, die einen komfortablen und stabilen Alltagstrainingsschuh suchen
Unser Fazit
Mit dem Arahi 9 entwickelt HOKA sein bewährtes Stabilitätskonzept konsequent weiter. Die erfolgreiche Zwischensohle bleibt erhalten, während das neue Obermaterial die Passform nochmals verbessert.
Besonders spannend ist dabei der H-Frame: Statt einer klassischen Pronationsstütze sorgt er für Stabilität über die gesamte Schuhkonstruktion. Das Laufgefühl bleibt dadurch natürlich und harmonisch, ohne auf die zusätzliche Führung eines Stabilschuhs verzichten zu müssen.
Wer einen komfortablen Daily-Trainer mit moderner Stabilitätstechnologie sucht, findet im Arahi 9 einen der ausgewogensten Stabilschuhe seiner Klasse.
Vorgestellt von Stephan

Stephan ist seit über 30 Jahren Fachberater bei LUNGE DER LAUFLADEN und seit 2015 Filialleiter in Hamburg Barmbek/Fuhlsbüttler Straße. „Pro Woche laufe ich etwa 40 Kilometer – zur Vorbereitung auf einen Marathon auch mal bis zu 120 Kilometer. Marathons habe ich so einige absolviert. Allein 2025 bin ich die Strecke sechsmal gelaufen: fünfmal als Training nur für mich und einmal in New York in 3 Stunden 14 Minuten mit über 59.000 Finishern. Dieses Jahr bin ich schon einen in lockererem Tempo in Sevilla/Spanien gelaufen.“