LUNGE stellt vor: HOKA Clifton Pro
Warum wir uns bewusst für die Pro-Version entschieden haben
Mit dem HOKA Clifton Pro zieht ein neuer Trainingsschuh bei LUNGE DER LAUFLADEN ein. Er löst den bisherigen Skyflow ab und ergänzt die erfolgreiche Clifton-Familie um ein besonders interessantes Modell.
Warum empfehlen wir den Clifton Pro und nicht den bekannten Clifton 11?
Die Antwort liegt in der Ausstattung – und im Laufgefühl. Der Clifton zählt seit Jahren zu den beliebtesten Laufschuhen überhaupt. Mit dem Clifton 11 geht das Erfolgsmodell bereits in die elfte Generation. Der Clifton Pro ist dagegen etwas Besonderes: Er ist ein sogenanntes SMU-Modell (Special Make-Up) und wird ausschließlich über ausgewählte Laufspezialisten angeboten.
Auch bei den Farben setzt HOKA bewusst auf Exklusivität. Während der Clifton 11 in zahlreichen Farbvarianten erhältlich ist, gibt es den Clifton Pro aktuell nur in zwei Farben. Das sorgt für eine höhere Preisstabilität und macht den Schuh zu einer spannenden Alternative für alle, die etwas Besonderes suchen.
Der entscheidende Unterschied steckt in der Zwischensohle.
Noch wichtiger als die Exklusivität ist jedoch die Technik. Der Clifton Pro verwendet den SCF (Super Critical Foam) EVA-Schaum – denselben modernen Zwischensohlenschaum, der bereits den Skyflow ausgezeichnet hat. Im Clifton 11 kommt dagegen ein klassischer EVA-Schaum zum Einsatz. Der Unterschied ist beim Laufen deutlich spürbar: Der SCF-Schaum reagiert lebendiger, speichert mehr Energie und sorgt für ein dynamischeres Laufgefühl. Der Schuh wirkt leichter beim Abrollen und gibt bei jedem Schritt etwas mehr Energie zurück. Gerade auf längeren Läufen macht sich dieser Unterschied bemerkbar.
Mehr Komfort als der Skyflow
Obwohl der Clifton Pro den gleichen modernen Schaum nutzt wie der Skyflow, fühlt er sich noch komfortabler an.
HOKA hat den Fersenbereich von 40 auf 42 Millimeter erhöht und die Zwischensohle etwas weicher abgestimmt. Dadurch läuft sich der Clifton Pro angenehm soft, ohne schwammig zu wirken. Damit besinnt sich HOKA wieder stärker auf das, was die Marke über viele Jahre ausgezeichnet hat: außergewöhnlich komfortable Laufschuhe mit einer besonders weichen Dämpfung.
Gute Stabilität trotz weicher Abstimmung
Ein weicher Schuh muss nicht automatisch instabil sein. Dank seiner breiten Sohlenplattform vermittelt der Clifton Pro eine überzeugende Grundstabilität und eignet sich hervorragend als neutraler Trainingsschuh. Im direkten Vergleich kann der Skyflow je nach Laufstil noch etwas stabiler wirken. Für die allermeisten Läuferinnen und Läufer bietet der Clifton Pro jedoch mehr als ausreichend Sicherheit.
Mehr Sprengung für entspannte Trainingskilometer
Auch die Geometrie wurde leicht verändert. Die Sprengung wächst von 5 auf 8 Millimeter. Durch den höheren Fersenaufbau und die etwas geringere Vorfußhöhe entsteht eine Laufposition, die viele Läuferinnen und Läufer auf längeren Distanzen als besonders angenehm empfinden.
In Kombination mit der bewährten MetaRocker-Konstruktion entsteht ein sehr flüssiges Abrollverhalten. Der Schuh rollt nahezu von selbst nach vorne und unterstützt einen gleichmäßigen Laufrhythmus.

Für wen eignet sich der Clifton Pro?
Der Clifton Pro ist kein klassischer Wettkampfschuh und auch kein kompromissloser Tempospezialist.
Seine Stärken spielt er überall dort aus, wo Komfort und Laufspaß im Vordergrund stehen:
- tägliche Trainingsläufe
- lange Dauerläufe
- lockere regenerative Einheiten
- Vieltrainierer mit hohen Wochenumfängen
- alle, die einen komfortablen und dennoch dynamischen Laufschuh suchen
Erfreulich: Der Preis bleibt unverändert.
Trotz der technischen Weiterentwicklung kostet der Clifton Pro genauso viel wie zuvor der Skyflow: 170 Euro. Gegenüber dem Clifton 11 beträgt der Aufpreis lediglich 10 Euro.
Die wichtigsten Fakten zum HOKA Clifton Pro zusammengefasst:
- Positionierung: Nachfolger des Skyflow im LUNGE-Sortiment
- Verfügbarkeit: Exklusives Modell für ausgewählte Laufspezialisten (SMU = Special Make-Up)
- Farben: Aktuell 2 Farbvarianten
Zwischensohle
- Material: SCF (Super Critical Foam) EVA
- Vorteile: reaktiver, dynamischer und energierückgebender als klassischer EVA-Schaum
Dämpfung
- Weicher und komfortabler als der Skyflow
- Höherer Fersenaufbau sorgt für mehr Komfort auf langen Läufen
- Rückkehr zum typisch weichen HOKA-Laufgefühl
Geometrie
- Fersenhöhe: 42 mm (Skyflow: 40 mm)
- Vorfußhöhe: 34 mm (Skyflow: 35 mm)
- Sprengung: 8 mm (Skyflow: 5 mm)
Laufgefühl
- Flüssiges Abrollen durch die MetaRocker-Konstruktion
- Dynamisches Laufgefühl durch SCF-Schaum und Rocker-Geometrie
- Schwerpunkt auf täglichem Training und langen Läufen
Stabilität
- Breite Sohlenplattform
- Gute Grundstabilität für einen neutralen Laufschuh
- Im Einzelfall etwas weniger stabil als der Skyflow
Einsatzbereich
- Everyday Trainer
- Lange Dauerläufe
- Regenerationsläufe
- Komfortorientiertes tägliches Training
- Weniger auf Tempotraining ausgelegt
Unser Fazit:
Mit dem Clifton Pro bringt HOKA genau den Schuh auf den Markt, den sich viele Läuferinnen und Läufer gewünscht haben.
Er kombiniert den modernen und reaktionsfreudigen ‚Super Critical Foam‘ mit einer noch komfortableren Abstimmung, einer flüssigen MetaRocker-Geometrie und einer guten Grundstabilität. Gleichzeitig bleibt er ein exklusives Modell, das nur bei ausgewählten Laufspezialisten erhältlich ist.
Aus unserer Sicht ist der Clifton Pro deshalb die spannendere Wahl gegenüber dem Clifton 11. Für lediglich 10 Euro mehr erhältst du einen technisch moderneren Schuh, der Komfort, Dynamik und Exklusivität auf überzeugende Weise miteinander verbindet.
Unser Tipp: Komm zum Probelaufen in eine unserer Filialen. Erst im direkten Vergleich zeigt sich, wie unterschiedlich sich Clifton 11 und Clifton Pro tatsächlich anfühlen – und welcher Schuh am besten zu deinem Laufstil passt.
Preis: 170 Euro
Vorgestellt von Stephan

Stephan ist seit über 30 Jahren Fachberater bei LUNGE DER LAUFLADEN und seit 2015 Filialleiter in Hamburg Barmbek/Fuhlsbüttler Straße. „Pro Woche laufe ich etwa 40 Kilometer - zur Vorbereitung auf einen Marathon auch mal bis zu 120 Kilometer. Marathons habe ich so einige absolviert. Allein 2025 bin ich die Strecke sechsmal gelaufen: fünfmal als Training nur für mich und einmal in New York in 3 Stunden 14 Minuten mit über 59.000 Finishern. Dieses Jahr bin ich schon einen in lockererem Tempo in Sevilla/Spanien gelaufen.“